Günstige Gasanbieter im Vergleich 2017

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Jetzt den Gasanbieter Vergleich starten und zukünftig mit günstigem Gas bares Geld sparen:

 

Günstige GasanbieterWer eine Gasheizung besitzt, sollte auch regelmäßig die Preise für Gas überprüfen und vergleichen.

Dies betrifft Hauseigentümer und auch Mieter, die selbst die Rechnung vom Gasversorger bekommen (also wenn keine Abrechnung über die Nebenkosten erfolgt). Wenn man selbst die Gasrechnung bekommt, hat man den Vorteil, dass man auch selbst den Gaslieferanten wählen kann. 


 

 

Gasvergleich bringt klare Vorteile

Die gute Nachricht: Die Energieversorgung in Deutschland ist sehr sicher. Aber man sollte regelmäßig die Preise vergleichen. Dies ist gilt für Strom und auch für Gas. Die sogenannte Libarlisierung beim Gas erfolgte etwas später. Unter der Liberalisierung versteht man die Öffnung der Märkte für verschiedene Anbieter. In früheren Jahren konnte man den Anbieter nicht frei wählen. Heute kann man sich das kaum noch vorstellen, dass man seinen Gasanbieter nicht frei wählen kann. Aber auch heute ist dies in einigen Bereichen immer noch der Fall. So ist man bei der Wasserversorgung oder der Müllentsorgung immer noch an einen einzigen Anbieter gebunden. Wenn man unzufrieden mit den Preisen ist oder wenn man unzufrieden mit dem Service ist, z.B. wenn der Müll einfach nicht abgeholt wird, dann hat man ein Problem. Man ist auf diesen einen Anbieter angewiesen und kann nicht wechseln.
 
Zum Glück kann man aber seinen Gasanbieter frei wählen. Wenn man also unzufrieden mit dem Preis oder auch unzufrieden mit dem Service ist, sollte man einen Gasanbieter Vergleich vornehmen. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, sollte man trotzdem einen Gasvergleich vornehmen. Warum? Die Gaspreise haben sich in letzter Zeit anders entwickelt als die Strompreise. Während man bei den Strompreisen lange Zeit nur steigende Preise kannte, gab es hier bei den Gaspreisen eine Veränderung in die entgegengesetzte Richtung. Es kam also teilweise zu fallenden Gaspreisen. Nicht alle Gasanbieter haben die gefallenen Gaspreise an ihre Kunden weitergegeben. Es gibt sogar sehr viele Gasversorger, die einfach die Preise auf dem alten Stand gelassen haben und so satte zusätzliche Gewinne eingefahren haben.
 

Gasvergleich: Jahresrechnung viel zu hoch?

Nur ein regelmäßiger Gasvergleich kann hier Gewissheit schaffen. Hat der Gasversorger die Preise angepasst oder nicht? Der Vergleich liefert hier schnell die richtigen Informationen. So kann man schnell erkennen, ob man noch einen akzeptablen Preis zahlt oder ob die Jahresrechnung viel zu hoch ist. Auch bei einem Umzug sollte man genau die verfügbaren Gastarife vergleichen. In der neuen Wohnung kann ein anderer Gasanbieter ein besseres Angebot machen. Den Gasanbieter Preisvergleich sollte man aber "nicht auf die lange Bank schieben". 
 
Nur wenn man schnell reagiert, kann man auch schnell sparen. Häufig haben die alten Gasverträge lange Kündigungsfristen. Diese Kündigungsfristen müssen natürlich eingehalten werden. Dies ist zumindest bei einer regulären Kündigung der Fall. Ein Sonderfall ist hier die "außerordentliche Kündigung" aufgrund des Sonderkündigungsrechts bei Preisanpassungen. Hier kann man dann ohne Einhaltung langer Kündigungsfristen den Gasvertrag kündigen. Die Kündigung erfolgt dann zu dem Termin, der maßgeblich für die neuen Gaspreise ist.
 

Günstigen Gaspreis sichern

Wenn die Preise generell aber fallen und keine Preiserhöhungen durch den Gasanbieter vorgenommen wurden, dann muss man sich an die regulären Kündigungsfristen halten. Oftmals hat man diese Kündigungsfristen aber gerade nicht griffbereit. Das macht beim Gasvergleich erstmal nichts. Man sollte den Gasanbieter Vergleich aber umgehend machen. Selbst wenn gerade Frühling oder Sommer ist und man in nächster Zeit gar nicht viel Gas verbraucht. Der nächste Winter kommt bestimmt. Deshalb sollte man sich rechtzeitig einen günstigen Gaspreis sichern.
 
Wenn man sich im Gasvergleich für einen günstigen Gaspreis entschieden hat, kann man direkt aus dem Vergleichsrechner den Wechsel starten. Der Wechsel wird im Standard zum nächstmöglichen Termin versucht. Ihr neuer Gaslieferant kündigt dann beim alten Versorger. Wenn die Kündigung zu dem Termin nicht möglich ist, dann informiert der alte Versorger Ihren neuen Gaslieferanten über den nächstmöglichen Termin. In der Regel meldet der neue Gasversorger dann das Gas zu diesem Termin an. Nur wenn der nächstmögliche Wechseltermin sehr weit in der Zukunft liegt, bekommen Sie von Ihrem neuen Gaslieferanten eine Info darüber. Das ist aber der Ausnahmefall. 


Gasvergleich: keine langen Vertragslaufzeiten

Beim neuen Gastarif sollte man natürlich darauf achten, dass man keine zu lange Vertragslaufzeit hat und die Kündigungsfrist möglichst kurz ist. Übliche Werte für die Vertragslaufzeit sind hier maximal 12 Monate. Bei der Kündigungsfrist sollte der Maximalwert von 6 Wochen nicht überschritten werden. Dies sind auch die Standardeinstellungen für den Vergleich. Gastarife mit längeren Laufzeiten und Fristen sollten nicht berücksichtigt werden. Auf diese Weise bleibt man flexibel und kann bei fallenden Gaspreisen reagieren. Meist ist es sinnvoll, dass man zumindest einmal im Jahr die Gaspreise vergleicht. 
 
Damit der Vergleich der Gaspreise nicht in Vergessenheit gerät, sollte im Kalender einfach ein fester Termin im Jahr gemacht werden, der für den Vergleich der Gas- und Strompreise genutzt wird. Welcher Kalender dabei verwendet wird ist egal. Also egal ob Küchenkalender, Kalender im Handy bzw. Smartphone oder der Kalender auf dem Computer (z.B. Outlook). Es sollte der Kalender sein, den Sie auch für andere wichtige Termine nutzen. Nur wenn der Termin für den Gasvergleich und Stromvergleich hier eingetragen ist, gerät er nicht in Vergessenheit. So kann man rechtzeitig den Gas- und Strommarkt sichten und die Preise überprüfen. Sind die Preise inzwischen gestiegen oder gefallen? Lohnt sich der Wechsel? Der Vergleich der Energiepreise liefert hier schnell die Antwort.
 

Neuer Gasversorger: Preisgarantien geben Sicherheit

Beim neuen Gasversorger sollte man auf eine längere Preisgarantie achten. Der Gaspreisvergleich funktioniert natürlich einfach. Aber trotzdem möchte man nicht ständig aufgrund von Gaspreiserhöhungen die Gaspreise vergleichen. Deshalb empfehlen sich Preisgarantien. Beim Gas haben die Preisgarantien eine große Bedeutung. Beim Strom werden oftmals viele Abgaben und Umlagen ausgeschlossen. Dadurch ist die eingeschränkte Preisgarantie beim Strom nicht so wirkungsvoll.
 
Beim Gas gibt es nicht so viele Umlagen und Abgaben (z.B. keine EEG-Umlage). Wenn man einen neuen Versorger findet, der eine volle Preisgarantie (Bruttopreisgarantie) bietet, ist dies natürlich vorteilhaft. In diesem Fall sind alle Abgaben und Steuern in der Preisgarantie enthalten. Aber auch eine Nettopreisgarantie des neuen Gasversorgers bietet eine hohe Sicherheit. Hier kommt es nur bei Steuererhöhungen zu einer Gaspreiserhöhung.

 

Ökogas, Biogas oder ganz normales Erdgas?

Herkömmliches Erdgas ist nahezu allen Leuten bekannt. Das Erdgas kommt aus diversen Erdgaslagerstätten, z.B. aus Russland, Norwegen oder auch aus Niedersachsen. Viele Jahre gab es nur dieses herkömmliche Erdgas. Doch inzwischen gibt es auch Ökogas. Was verbirgt sich hinter dem Begriff Ökogas? Beim Ökostrom ist das klar. Ökostrom wird durch erneuerbare Energien, z.B. durch Wind oder Sonne, erzeugt. Beim Ökogas handelt es sich meist um ganz normales Erdgas. Das Vebrennen dieses Erdgases wird aber wieder ausgeglichen. Das durch das Verbrennen ereugte Kohlendioxid (CO2) wird dann durch andere Projekte kompensiert. Die Verpressung von CO2 unter der Erde (CCS - Carbon Capture and Storage) wird hier nicht verwendet. In der Praxis werden dann z.B. Bäume gepflanzt.  Diese vernichten das CO2 dann ganz auf natürliche Weise.


Neben dem Ökogas gibt es auch noch Biogas. Dieses Biogas wird in Biogasanlagen gewonnen. Es gibt Gastarife mit einer Biogas-Beimischung und auch Gastarife mit 100 Prozent Biogas. Diese sind aber leider noch sehr teuer. Bei diesen Tarifen wird dann aber kein Gas importiert. Das Gas wird hier meist durch heimische Bauern erzeugt. Die Biogas-Tarife gehören in der Regel aber nicht zu den günstigsten Gastarifen.
 
Der Gas Anbieter Vergleich ist dank moderner Technik sehr schnell und dauert nur wenige Sekunden. Die Tabelle mit den verfügbaren Gasanbietern und Gastarifen ist übersichtlich nach dem Preis sortiert. 


So funktioniert der Vergleich

Wer ist nun günstigster Gasanbieter in Deutschland? Diese Frage kann man nicht leicht beantworten. Man kann aber den günstigsten Gasanbieter für den eigenen Ort finden. Hierfür kann man hier den Gasvergleich nutzen. Der Vergleich ist vom Aufbau und Ablauf her sehr einfach. Nur wenige Felder müssen für den Gasanbietervergleich ausgefüllt werden. Mit nur zwei Angaben kann man online einen günstigen Gasversorger finden:
 
- PLZ
- Verbrauch
 
Die Angabe der Postleitzahl (PLZ) sollte kein Problem sein. Es bieten nicht alle Gasversorger in allen Regionen Deutschlands Gas an. Deshalb ist diese Angabe wichtig. Zudem gibt es große preisliche Unterschiede beim Gaspreis in den verschiedenen Regionen Deutschlands.
 
Der Verbrauch an Gas sollte auch unbedingt angegeben werden. Der Jahresverbrauch an Gas sollte dabei in Kilowattstunden eingegeben werden. Da man diesen Wert meist nicht genau kennt, sollte die letzte Rechnung gesucht werden. Auf der letzten Gasrechnung kann man ohne Probleme den gesamten Jahresverbrauch erkennen. Mit diesem Wert kann man dann ohne Probleme den Gasrechner starten.
 
Wenn man den genauen Gasverbrauch nicht kennt, gibt es sogenannte Richtwerte, die man für den Gasvergleich nutzen kann:
 
- 60 m²: ca. 8000 kWh/Jahr
- 100 m²: ca. 15.000 kWh/Jahr
- 180 m²: ca. 30.000 kWh/Jahr
 
Dies sind aber nur Richtwerte. In einem neuen Haus bzw. in einer neuen Wohnung mit einer guten Wärmedämmung können diese Werte drastisch unterschritten werden. In einem alten Haus mit schlechter Wärmedämmung können die Werte auch noch überschritten werden. Ein Reihenhaus hat meist einen geringeren Gasverbrauch als ein Einfamilienhaus. Der Gasverbrauch hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Die Temperatur ist allerdings ein sehr wesentlicher Faktor. Diese Richtwerte sollten nur verwendet werden, wenn keine richtigen Angaben verfügbar sind. Der Gasverbrauch aus der letzten Rechnung ist in jedem Fall die bessere Wahl.
 
So kann der günstigste Gasanbieter ermittelt werden. Aktuell werden von einigen Gasanbietern zahlreiche Vergünstigungen geboten. Viele Gasanbieter zahlen neuen Kunden einen Bonus. Neukunden werden also meist "besser behandelt", d.h. sie bekommen einen besseren Preis oder einen hohen Bonus. Momentan gibt es sogar zwei verschiedene Bonusarten. Üblich sind momentan ein prozentualer Bonus, z.B. 15 Prozent, und ein sogenannter Sofortbonus. Der prozentuale Bonus wird meist mit der ersten Gasrechnung nach 12 Monaten verrechnet. Die Gasrechnung fällt also geringer aus. Der zweite Bonus ist der Sofortbonus. Dieser wird in der Regel nach etwa 3 Monaten ausgezahlt.
 
Beide Bonusarten zusammen können bei Neukunden einen sehr hohen Betrag ausmachen. Hohe dreistellige Beträge sind bei einem hohen Gasverbrauch keine Seltenheit. Als Privatkunde kann man beim Gas also richtig sparen. Man muss nur zuvor den Gasanbieter Vergleich machen und den günstigsten Gastarif finden.
 

So funktioniert der Gasanbieterwechsel

Für den Wechsel des Gasanbieters muss man nur das gewünschte Angebot im Gasanbieter Vergleich auswählen. Mit einem Klick ist man dann auch schon auf dem Wechselformular. Für den reibungslosen Gasanbieterwechsel muss dieses Formular nur möglichst sorgfältig ausgefüllt werden. Sehr leicht geht das, wenn man die alte Gasrechnung neben sich liegen hat. So kann man die Angaben einfach von der Gasrechnung in das Wechselformular übertragen. Beim Gasanbieterwechsel kann man auch das gewünschte Wechseldatum angeben. 
 
In der Regel kann hier das "nächstmögliche Datum bzw. der schnellstmögliche Termin" gewählt werden. Wenn man bereits einmal den Gasanbieter gewechselt hat, sind die Kündigungsfristen meist etwas länger. Deshalb sollte man rechtzeitig den Gasanbieterwechsel starten. Nur so kann der neue Gasanbieter die Kündigungsfrist beim alten Anbieter einhalten. In der Regel kümmert sich nämlich der neue Gasversorger um alle Formalitäten und damit auch die Kündigung beim alten Gasversorger. 
 
Wenn der bisherige Gasversorger den Gaspreis ändert, dann hat man in der Regel sogar ein Sonderkündigungsrecht. Dadurch geht der Wechsel dann besonders schnell. Bei einer Gaspreiserhöhung sollte man aber schnell reagieren und umgehend den Gasanbieterwechsel vornehmen. Nur so können die Termine eingehalten werden und man zahlt garantiert nicht den höheren Preis des alten Versorgers. Nach Erhalt der Preiserhöhung sollte also innerhalb von 2 - 5 Tagen reagiert werden.
 
Preiserhöhungen müssen auch beim Gas mindestens 6 Wochen vorher angekündigt werden. Bei Erhalt des Preisanpassungsschreibens sollte man dann sehr schnell reagieren. Man sollte dabei generell alle Schreiben des Energieversorgers sehr genau lesen. Manchmal verbergen sich Preiserhöhungen in einem sehr langen Text oder auf der zweiten, dritten oder vierten Seite und sind so nicht auf den ersten Blick erkennbar.
 
Fazit:
 
Der Gasvergleich lohnt sich und günstige Gasanbieter kann man in der Regel sehr schnell finden. Durch den Wegfall der Ölpreisbindung ist eine deutliche Bewegung auf den deutschen Gasmarkt gekommen. Die Ersparnis durch den Gasanbieterwechsel kann bei einigen Haushalten 500 Euro und mehr betragen. Jetzt den Gasanbieter wechseln! Für das gesparte Geld findet sich mit Sicherheit eine bessere Verwendung!